
Kaffeevollautomat kaufen, mieten oder leasen? Der Vergleich für Unternehmen
Der passende Kaffeevollautomat ist gefunden. Die Mitarbeiter freuen sich auf Cappuccino, Kaffee und Espresso auf Knopfdruck.
Bleibt nur noch eine Frage:
Kaufen, mieten oder leasen?
Genau an diesem Punkt sind viele Unternehmen unsicher. Beim Kauf gehört die Maschine Ihnen. Bei Miete und Leasing verteilen sich die Kosten dagegen über einen längeren Zeitraum.
Doch Miete und Leasing sind nicht dasselbe.
Was passiert beispielsweise nach fünf Jahren mit der Maschine? Bekommen Sie bei der Miete eigentlich ein Neugerät? Und können Sie einen geleasten Kaffeevollautomaten am Ende übernehmen?
Diese Unterschiede sollte man kennen, bevor man nur die monatlichen Raten miteinander vergleicht.
Kaffeevollautomat kaufen: einmal investieren und die Maschine gehört Ihnen
Beginnen wir mit der einfachsten Variante.
Sie kaufen den Kaffeevollautomaten und bezahlen den vereinbarten Kaufpreis.
Anschließend gehört das Gerät Ihrem Unternehmen.
Das ist vor allem interessant, wenn Sie genügend Liquidität zur Verfügung haben und die Maschine über viele Jahre nutzen möchten.
Der große Vorteil liegt auf der Hand:
Es gibt keine monatliche Finanzierungsrate und keine vertragliche Bindung für das Gerät.
Sie entscheiden selbst, wie lange Sie den Kaffeevollautomaten einsetzen.
Dem gegenüber steht die höhere Investition zu Beginn.
Professionelle Kaffeevollautomaten für Unternehmen sind schließlich nicht mit einer Maschine für die heimische Küche vergleichbar. Sie sind für deutlich höhere Tagesleistungen ausgelegt und müssen über Jahre zuverlässig funktionieren.
Einen Überblick über unsere Kaffeevollautomaten für Unternehmen finden Sie hier:
Wann lohnt sich der Kauf?
Der Kauf kann besonders interessant sein, wenn Ihr Unternehmen langfristig plant und die notwendige Liquidität vorhanden ist.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel.
Sie wissen bereits, dass am Standort auch in fünf Jahren 40 oder 50 Mitarbeiter arbeiten werden. Der tägliche Kaffeeverbrauch ist relativ konstant und Sie möchten die Maschine langfristig einsetzen.
In einer solchen Situation kann der direkte Kauf wirtschaftlich sinnvoll sein.
Anders sieht es aus, wenn Sie Ihre Liquidität lieber für Personal, Fahrzeuge, Maschinen oder andere Investitionen einsetzen möchten.
Dann lohnt sich ein Blick auf Miete oder Leasing.
Kaffeevollautomaten mieten: geringe Investition und planbare Kosten
Bei der Miete kaufen Sie den Kaffeevollautomaten nicht.
Sie zahlen eine monatliche Rate für die Nutzung des Gerätes über einen vereinbarten Zeitraum.
Der entscheidende Punkt dabei:
Nach Ablauf des Mietvertrages gehört Ihnen der Kaffeevollautomat nicht.
Das unterscheidet die Miete deutlich vom Kauf und, je nach Vertragsgestaltung, auch vom Leasing mit anschließender Übernahmemöglichkeit.
Dafür müssen Sie zu Beginn keine größere Summe investieren und können mit einer festen monatlichen Rate kalkulieren.
Mietgerät bedeutet nicht automatisch Neugerät
Ein Punkt wird bei Mietangeboten gerne übersehen:
Je nach Anbieter und Vertrag können auch professionell wiederaufbereitete Kaffeevollautomaten vermietet werden.
Das muss überhaupt nichts Schlechtes sein.
Ein fachgerecht geprüftes und aufbereitetes Gerät kann technisch einwandfrei funktionieren und für viele Unternehmen eine wirtschaftlich interessante Lösung darstellen.
Es hat sogar einen entscheidenden Vorteil:
Die monatliche Miete kann dadurch günstiger ausfallen als bei einem fabrikneuen Kaffeevollautomaten.
Wichtig ist nur, dass Sie wissen, was Sie bekommen.
Fragen Sie deshalb bei einem Mietangebot konkret nach:
Handelt es sich um ein Neugerät oder ein wiederaufbereitetes Gerät?
Wie alt ist die Maschine?
Wie wurde sie technisch überprüft?
Welche Leistungen sind während der Mietdauer enthalten?
Was passiert bei einem Defekt?
Und was geschieht nach Vertragsende?
Ein günstiges Mietangebot kann sehr attraktiv sein. Sie sollten nur nicht automatisch davon ausgehen, dass hinter jeder monatlichen Rate eine fabrikneue Maschine steckt.
Wann ist Mieten sinnvoll?
Mieten kann gut passen, wenn Sie möglichst wenig Kapital binden möchten und Wert auf überschaubare monatliche Kosten legen.
Auch ein wiederaufbereiteter Kaffeevollautomat kann interessant sein, wenn der Anschaffungspreis beziehungsweise das Alter des Gerätes für Sie weniger wichtig ist als eine günstige monatliche Lösung.
Dabei sollten Sie allerdings immer das Gesamtpaket betrachten.
Was passiert bei einer Störung?
Sind Wartungen enthalten?
Wer bezahlt Ersatzteile?
Wie schnell kommt ein Techniker?
Gibt es bei einem längeren Ausfall eine Lösung?
Und ganz wichtig:
Was haben Sie nach Ablauf der Mietzeit?
In der Regel geben Sie das Gerät zurück. Sie haben für die Nutzung bezahlt, aber kein Eigentum aufgebaut.
Das sollte bei einem Vergleich mit Kauf und Leasing berücksichtigt werden.
Kaffeevollautomat leasen: Neugerät finanzieren und Liquidität erhalten
Beim Leasing wird der Kaffeevollautomat über eine Leasinggesellschaft finanziert.
Sie erhalten das vereinbarte Gerät und zahlen über eine festgelegte Laufzeit monatliche Leasingraten.
Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem vom Kaufpreis, der Laufzeit und dem Leasingfaktor ab.
Vereinfacht gesagt wird der Gerätepreis mit einem bestimmten Faktor kalkuliert, aus dem sich die monatliche Rate ergibt.
Dadurch wissen Sie bereits vor Vertragsabschluss, welche monatliche Belastung auf Ihr Unternehmen zukommt.
Für viele Unternehmen ist das interessant, weil sie einen hochwertigen Kaffeevollautomaten einsetzen können, ohne den vollständigen Kaufpreis sofort bezahlen zu müssen.
Was passiert nach Ablauf des Leasings?
Hier liegt ein wichtiger Unterschied zur klassischen Miete.
Nach Ende der Leasinglaufzeit kann je nach Vertragsgestaltung die Möglichkeit bestehen, den Kaffeevollautomaten zu einem vergleichsweise kleinen Restwert zu übernehmen.
Die genaue Höhe und die Bedingungen hängen vom jeweiligen Leasingvertrag und der Leasinggesellschaft ab.
Das bedeutet:
Sie verteilen die Investition zunächst über mehrere Jahre und können anschließend entscheiden beziehungsweise vereinbaren, ob das Gerät übernommen wird.
Gerade wenn die Maschine nach Ablauf der Finanzierung noch viele Jahre eingesetzt werden kann, ist das interessant.
Wann lohnt sich Leasing?
Leasing kann gut passen, wenn Sie Ihre Liquidität schonen, gleichzeitig aber langfristig mit einem bestimmten Kaffeevollautomaten planen möchten.
Sie müssen den vollständigen Kaufpreis nicht auf einmal bezahlen und erhalten trotzdem eine klar kalkulierbare monatliche Belastung.
Nach der Laufzeit kann abhängig vom Vertrag die Übernahme zu einem Restwert möglich sein.
Gerade bei höherpreisigen professionellen Kaffeevollautomaten ist das interessant.
Ein Beispiel ist die Gaggia G500 Kalea für stark frequentierte Standorte und größere Büroumgebungen.
Mehr zur Gaggia G500 Kalea:
Miete oder Leasing: Wo liegt eigentlich der Unterschied?
Auf dem Konto sehen beide Varianten zunächst ähnlich aus.
Jeden Monat wird eine Rate bezahlt.
Wirtschaftlich gibt es aber einen wichtigen Unterschied.
Bei der Miete bezahlen Sie für die Nutzung des Kaffeevollautomaten. Nach Vertragsende gehört das Gerät weiterhin dem Vermieter und wird normalerweise zurückgegeben.
Dafür kann eine Mietlösung günstiger sein, beispielsweise wenn ein professionell wiederaufbereitetes Gerät eingesetzt wird.
Beim Leasing wird dagegen ein konkretes Gerät über eine Leasinggesellschaft finanziert. Die monatliche Rate ergibt sich unter anderem aus Kaufpreis, Laufzeit und Leasingfaktor.
Nach Ablauf kann je nach Vertrag eine Übernahme zu einem Restwert möglich sein.
Deshalb sollte man Miete und Leasing nicht nur anhand der Monatsrate vergleichen.
Was ist günstiger: kaufen, mieten oder leasen?
Genau hier wird der Vergleich interessant.
Nur auf die monatliche Rate zu schauen reicht nicht.
Beim Kauf haben Sie zunächst die höchste Ausgabe. Dafür gehört die Maschine sofort Ihrem Unternehmen.
Bei der Miete halten Sie die Anfangsinvestition niedrig. Die monatliche Rate kann insbesondere bei wiederaufbereiteten Geräten attraktiv sein. Nach der Laufzeit gehört die Maschine allerdings nicht Ihnen.
Beim Leasing verteilen Sie die Investition über eine festgelegte Laufzeit. Die Rate wird anhand der Leasingkonditionen kalkuliert. Anschließend kann abhängig vom Vertrag eine Übernahme des Gerätes zu einem Restwert möglich sein.
Ein sinnvoller Vergleich sollte deshalb immer folgende Punkte berücksichtigen:
Kaufpreis beziehungsweise monatliche Rate
Neugerät oder wiederaufbereitetes Gerät
Vertragslaufzeit
Leasingfaktor
Wartung und Service
Reparaturen und Ersatzteile
Anfahrtskosten
Regelungen bei einem längeren Ausfall
Restwert beziehungsweise Übernahmemöglichkeit
Eigentum nach Vertragsende
Erst wenn diese Punkte auf dem Tisch liegen, vergleichen Sie tatsächlich dieselben Leistungen.
Liquidität wird bei der Entscheidung häufig unterschätzt
Angenommen, zwei Unternehmen entscheiden sich für denselben Kaffeevollautomaten.
Unternehmen A verfügt über ausreichend Rücklagen und möchte möglichst geringe langfristige Gesamtkosten.
Unternehmen B wächst gerade und benötigt sein Kapital für neue Mitarbeiter, Fahrzeuge oder andere Investitionen.
Obwohl beide dieselbe Maschine benötigen, kann die wirtschaftlich sinnvollere Lösung unterschiedlich aussehen.
Für Unternehmen A kann der Kauf interessant sein.
Unternehmen B entscheidet sich möglicherweise bewusst für Leasing.
Ein drittes Unternehmen möchte dagegen möglichst geringe monatliche Kosten und hat kein Problem damit, ein professionell wiederaufbereitetes Gerät einzusetzen. Hier könnte die Miete interessant werden.
Es geht also nicht darum, welche Finanzierungsform grundsätzlich am günstigsten ist.
Es geht darum, was Sie mit Ihrem Kapital und der Maschine langfristig vorhaben.
Und was ist mit dem Service?
Die Finanzierung ist nur ein Teil der Entscheidung.
Mindestens genauso wichtig ist die Frage, was nach der Installation passiert.
Ein professioneller Kaffeevollautomat arbeitet jeden Tag. Je nach Unternehmen produziert er Tausende Getränke im Jahr.
Da bleiben Wartungen und gelegentliche Reparaturen nicht aus.
Deshalb sollten Sie unabhängig von Kauf, Miete oder Leasing klären, wer sich um die Maschine kümmert.
Bei ewatec betreuen wir Unternehmen in der Region nicht nur bei der Auswahl des passenden Kaffeevollautomaten. Wir kümmern uns auch um Installation, Wartung und Reparaturen.
Einen Überblick über unsere Kaffeeversorgung finden Sie hier:
Welche Variante passt zu Ihrem Unternehmen?
Sie möchten das Gerät langfristig besitzen, haben ausreichend Liquidität und möchten keine Finanzierung?
Dann kann der Kauf interessant sein.
Sie möchten Ihre Anfangsinvestition niedrig halten und benötigen nicht zwingend ein Neugerät?
Dann sollten Sie sich eine Mietlösung ansehen. Professionell wiederaufbereitete Maschinen können die monatlichen Kosten zusätzlich reduzieren. Denken Sie aber daran, dass das Gerät nach Vertragsende nicht Ihnen gehört.
Sie möchten ein neues Gerät einsetzen, den Kaufpreis nicht sofort bezahlen und die Maschine möglicherweise nach der Laufzeit übernehmen?
Dann kann Leasing interessant sein.
Und wenn Sie noch gar nicht wissen, welcher Kaffeevollautomat zu Ihrem Verbrauch passt?
Dann sollten Sie genau diese Frage zuerst beantworten.
Erst die richtige Maschine, dann die richtige Finanzierung
Bevor wir über Kauf, Miete oder Leasing sprechen, schauen wir uns deshalb zunächst den tatsächlichen Bedarf an.
Wie viele Mitarbeiter trinken Kaffee?
Wie viele Tassen werden täglich zubereitet?
Welche Getränke sind gefragt?
Frischmilch oder Milchpulver?
Wie hoch darf der tägliche Reinigungsaufwand sein?
Welche Leistung muss das Gerät zu Stoßzeiten schaffen?
Erst daraus ergibt sich, welche Maschine wirklich sinnvoll ist.
Anschließend kann man Kauf, Miete und Leasing für genau dieses Gerät beziehungsweise eine vergleichbare Lösung gegenüberstellen.
Auf unserer Seite zur Kaffeeversorgung finden Sie verschiedene Kaffeevollautomaten für unterschiedliche Anforderungen:
Fazit: Kaufen, mieten oder leasen?
Alle drei Varianten haben ihre Berechtigung.
Beim Kauf investieren Sie einmal und der Kaffeevollautomat gehört Ihnen. Das kann langfristig wirtschaftlich interessant sein, bindet aber zu Beginn mehr Kapital.
Bei der Miete zahlen Sie für die Nutzung. Nach Vertragsende gehört die Maschine nicht Ihnen. Dafür können insbesondere professionell wiederaufbereitete Geräte eine günstige monatliche Lösung ermöglichen.
Beim Leasing verteilen Sie die Finanzierung eines Gerätes über eine festgelegte Laufzeit. Die Rate hängt unter anderem vom Leasingfaktor ab. Nach Ablauf kann je nach Vertrag eine Übernahme zu einem kleinen Restwert möglich sein.
Welche Variante am besten passt, lässt sich deshalb nicht allein anhand einer Monatsrate beantworten.
Man muss wissen, welches Gerät eingesetzt wird, welche Leistungen enthalten sind und was nach Ablauf der Laufzeit damit passiert.
Sie möchten Kauf, Miete und Leasing konkret vergleichen?
Wir können Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten für Ihren Kaffeevollautomaten gegenüberstellen.
Dabei schauen wir nicht nur auf die monatliche Rate, sondern auf die Maschine, Laufzeit, Serviceleistungen und darauf, was nach Vertragsende passiert.
So können Sie auf Basis der tatsächlichen Kosten entscheiden, welche Variante für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
Hier können Sie direkt Kontakt mit uns aufnehmen:
ewatec sitzt in Isny im Allgäu und betreut Unternehmen in der Region bei Auswahl, Finanzierung, Installation und Service ihrer Kaffeevollautomaten.
.png)



Kommentare