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Kaffeevollautomat im Büro: Wie viel Reinigung und Aufwand entsteht wirklich?

29. Aug.
5 Min. Lesezeit

Ein Knopfdruck, ein paar Sekunden warten und der Cappuccino steht bereit.


Für den Mitarbeiter ist ein Kaffeevollautomat bequem. Doch irgendjemand muss Bohnen nachfüllen, den Trester leeren und die Maschine sauber halten.


Genau deshalb fragen uns Unternehmen immer wieder:


Wie viel Arbeit macht ein Kaffeevollautomat im Büro tatsächlich?

Die Antwort ist einfacher, als viele erwarten. Im Alltag sind es meist nur wenige Minuten. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gerät zur Anzahl der Mitarbeiter und zum täglichen Verbrauch passt.


Was fällt täglich an?

Im normalen Büroalltag sind nur wenige Handgriffe notwendig.

Dazu gehören vor allem:

Bohnen kontrollieren und nachfüllen.

Tresterbehälter leeren.

Tropfschale kontrollieren.

Sichtbare Flächen und Ausläufe reinigen.

Bei Geräten mit Frischmilch das Milchsystem säubern.


Viele moderne Maschinen zeigen direkt auf dem Display an, was zu tun ist. Reinigungsprogramme laufen teilweise automatisch und führen den Nutzer Schritt für Schritt durch den Ablauf.


Trester leeren dauert meist nur wenige Minuten

Nach jeder Tasse landet der verbrauchte Kaffeesatz im Tresterbehälter.

Ist dieser voll, wird er herausgenommen, geleert, kurz gereinigt und wieder eingesetzt.

Der Vorgang dauert in der Regel ein bis zwei Minuten.


Entscheidend ist die Größe des Behälters.

Ein Gerät, das für einen kleinen Besprechungsraum gedacht ist, kann in einem Unternehmen mit 50 Mitarbeitern schnell nerven. Dann muss der Behälter mehrmals täglich geleert werden.

Das Problem liegt in diesem Fall nicht bei der Reinigung, sondern bei der falschen Dimensionierung.


Bohnen nachfüllen ist schnell erledigt

Auch das Nachfüllen der Kaffeebohnen kostet kaum Zeit.

Deckel öffnen, Bohnen einfüllen, fertig.

Je größer der Bohnenbehälter, desto seltener muss jemand nachfüllen.


Bei höherem Verbrauch können Maschinen mit größeren oder mehreren Behältern sinnvoll sein. Dadurch lassen sich zum Beispiel Kaffee und Espresso mit unterschiedlichen Bohnen zubereiten.


Wie aufwendig ist die tägliche Reinigung?

Kaffee hinterlässt Rückstände. Milch noch deutlich mehr.

Deshalb gehört eine kurze Reinigung zum täglichen Betrieb dazu.

Trester und Tropfschale werden geleert, Ausläufe abgewischt und die vorgesehenen Reinigungsprogramme gestartet.


Bei reinen Kaffeegetränken hält sich der Aufwand sehr in Grenzen.

Bei Cappuccino, Latte Macchiato oder Milchkaffee kommt es darauf an, wie die Maschine die Milch zubereitet. Im gewerblichen Bereich kommen vor allem zwei Varianten zum Einsatz: Frischmilch und Milchpulver.


Und beim Reinigungsaufwand gibt es zwischen beiden einen deutlichen Unterschied.

Frischmilch braucht besondere Aufmerksamkeit

Für viele ist ein Cappuccino mit frischer Milch geschmacklich die erste Wahl. Gleichzeitig erhöht Frischmilch den täglichen Pflegeaufwand.


Milchreste dürfen nicht über längere Zeit in Schläuchen oder Ausläufen stehen bleiben. Deshalb muss das Milchsystem regelmäßig gereinigt werden.

Bei modernen gewerblichen Geräten bedeutet das nicht, dass jemand die Maschine jeden Abend zerlegen muss.


Viele Modelle spülen Leitungen automatisch und verfügen über geführte Reinigungsprogramme. Der Nutzer gibt den vorgesehenen Reiniger hinzu und folgt den Anweisungen auf dem Display.


Wer Frischmilch möchte, sollte deshalb bei der Auswahl nicht nur auf das Ergebnis in der Tasse achten, sondern auch darauf, wie einfach das Milchsystem zu reinigen ist.


Milchpulver: weniger täglicher Aufwand

Eine interessante Alternative für Büros sind Kaffeevollautomaten mit Milchpulver.

Hier entfällt die tägliche Reinigung eines Frischmilchsystems. Das kann besonders in Unternehmen praktisch sein, in denen sich niemand intensiv um die Maschine kümmern möchte.


Ganz ohne Reinigung kommt aber auch diese Variante nicht aus.

Bei unseren Geräten mit Milchpulver sollte der Mixer einmal pro Woche von Hand gereinigt werden. Dort werden Milchpulver und Wasser für die Zubereitung der verschiedenen Kaffeespezialitäten zusammengeführt.


Die Reinigung ist unkompliziert.

Mixer entnehmen, gründlich reinigen, wieder einsetzen.

Dafür braucht man normalerweise keine fünf Minuten.


Gerade für Büros, in denen unkomplizierte Abläufe wichtiger sind als Frischmilch, kann Milchpulver deshalb eine sehr praktische Lösung sein.


Frischmilch oder Milchpulver: Was macht weniger Arbeit?

Beim Pflegeaufwand hat Milchpulver einen klaren Vorteil.

Frischmilch benötigt eine konsequente und regelmäßige Reinigung des Milchsystems. Bei Milchpulver fällt dagegen hauptsächlich die wöchentliche Reinigung des Mixers an.


Welche Variante besser passt, hängt aber nicht nur von der Reinigung ab.

Geschmack, Getränkeauswahl, Anzahl der Mitarbeiter und gewünschter Komfort spielen ebenfalls eine Rolle.


Deshalb sollte die Entscheidung nicht einfach lauten: Frischmilch ist besser oder Milchpulver ist besser.


Die entscheidende Frage lautet: Was passt zu Ihrem Büroalltag?

Was muss wöchentlich gemacht werden?

Neben der täglichen Pflege empfiehlt sich regelmäßig eine gründlichere Reinigung.

Welche Teile gereinigt werden müssen, hängt vom jeweiligen Modell ab.


Typischerweise gehören dazu:

  • Kaffeeauslauf gründlicher reinigen.

  • Bereiche rund um Tresterbehälter und Tropfschale auswischen.

  • Bohnenbehälter und Innenraum kontrollieren.

  • Je nach Gerät die Brüheinheit reinigen.

  • Bei Geräten mit Milchpulver den Mixer von Hand reinigen.


Auch hier geht es nicht darum, jede Woche eine Stunde an der Kaffeemaschine zu verbringen.

Allein die Reinigung des Mixers bei einem Pulvergerät dauert beispielsweise weniger als fünf Minuten.


Wie viel Zeit kostet ein Kaffeevollautomat pro Tag?

Eine pauschale Minutenangabe wäre unseriös.

Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Tassen ausgegeben werden, welche Getränke gewählt werden und welches Gerät eingesetzt wird.


Ein Unternehmen mit 15 Mitarbeitern und 30 Tassen täglich hat andere Anforderungen als ein Betrieb mit 80 Mitarbeitern und mehr als 100 Getränken pro Tag.


Wird eine zu kleine Maschine eingesetzt, muss ständig nachgefüllt und geleert werden. Aus wenigen Handgriffen wird dann tatsächlich eine lästige Aufgabe.


Mit einem ausreichend dimensionierten Gerät beschränkt sich der tägliche Aufwand dagegen meist auf kurze Routinen.


Wer kümmert sich im Büro um die Maschine?

Das klingt banal, ist aber eine wichtige Frage.

Jeder trinkt gerne Kaffee. Für die Reinigung fühlt sich dagegen schnell niemand zuständig.


Deshalb empfehlen wir eine klare Regelung.

Morgens werden beispielsweise Bohnen und bei Frischmilchgeräten die Milch kontrolliert. Im Laufe des Tages wird der Trester bei Bedarf geleert. Am Abend erfolgt die vorgesehene Reinigung.

Bei einem Pulvergerät kommt einmal pro Woche die Reinigung des Mixers dazu.


Je einfacher diese Abläufe sind, desto zuverlässiger funktionieren sie im Alltag.


Wartung ist etwas anderes als Reinigung

Die regelmäßige Pflege übernimmt das Unternehmen selbst.

Technische Wartungen und Reparaturen sollten dagegen durch einen Fachbetrieb erfolgen.


Dabei werden je nach Gerät unter anderem Bauteile überprüft, Verschleißteile kontrolliert und notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt.


Bei ewatec übernehmen wir diese Arbeiten im Rahmen unserer Servicelösungen.


Das ist besonders bei stark genutzten Maschinen wichtig. Denn wenn morgens plötzlich kein Kaffee mehr kommt, merkt man schnell, wie wichtig die Maschine für viele Mitarbeiter geworden ist.


Wie lässt sich der Aufwand möglichst gering halten?

Der größte Hebel liegt bereits vor dem Kauf.

Achten Sie nicht nur auf Optik und Getränkeauswahl.


Wichtiger sind Fragen wie:

  • Wie viele Tassen werden täglich getrunken?

  • Wie groß sind Bohnenbehälter und Tresterbehälter?

  • Frischmilch oder Milchpulver?

  • Wie funktioniert die Reinigung?

  • Welche Schritte laufen automatisch?

  • Wie verständlich ist die Bedienung?

  • Wie schnell steht im Störungsfall ein Ansprechpartner zur Verfügung?


Eine Maschine mit vielen Funktionen ist nicht automatisch die beste Lösung.

Im Büro zählt vor allem, dass sie zuverlässig läuft und einfach zu bedienen ist.


Fazit: Der Aufwand ist überschaubar

Ein Kaffeevollautomat im Büro braucht Pflege. Ganz ohne Reinigung funktioniert es nicht.


Im Alltag hält sich der Aufwand bei einem geeigneten Gerät aber in Grenzen. Bohnen nachfüllen, Trester leeren, Tropfschale reinigen und die vorgesehenen Reinigungen durchführen sind schnell erledigt.


Einen Unterschied macht vor allem die Art der Milchzubereitung.

Frischmilch benötigt mehr Aufmerksamkeit und eine konsequente Reinigung des Milchsystems. Bei Geräten mit Milchpulver ist der tägliche Aufwand geringer. Dafür wird einmal pro Woche der Mixer von Hand gereinigt, was normalerweise weniger als fünf Minuten dauert.


Deshalb schauen wir bei ewatec vor der Empfehlung genau darauf, wie viele Mitarbeiter die Maschine nutzen, wie hoch der Verbrauch ist und welche Getränke gefragt sind.


So bekommen Sie keine Maschine, die nur auf dem Papier gut aussieht, sondern eine Lösung, die im Arbeitsalltag funktioniert.


Sie suchen einen Kaffeevollautomaten für Ihr Unternehmen?

Wir beraten Unternehmen rund um Isny bei der Auswahl, Installation und Betreuung von gewerblichen Kaffeevollautomaten.


Dabei berücksichtigen wir neben Geschmack und Getränkeauswahl auch den tatsächlichen Reinigungsaufwand.


Gemeinsam klären wir zum Beispiel, ob Frischmilch oder Milchpulver besser zu Ihrem Arbeitsalltag passt.


Sprechen Sie uns an und wir finden heraus, welches Gerät zu Ihrem Unternehmen passt.



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